Der Ortsverein in neuem Gewand

Dies ist der neu gestaltete Internetauftritt des SPD Ortsvereins Brüggen.

Die Inhalte der bisherigen Seite sind weitestgehend übernommen worden. Durch die Neugestaltung kommen wir jedoch in den Genuss einiger Vorteile:

  • Die Seite ist nun komplett responsiv – d.h. das sich die Darstellung automatisch an jede Anzeige und jedes Endgerät anpasst
  • Der Pflegeaufwand ist reduziert
  • Das Design ist zeitgemäß und intuitiv
  • Berichte können nun kommentiert werden. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür das wir uns die Freiheit herausnehmen Kommentare vorher zu sichten und im Zweifel nicht veröffentlichen werden. Dies kommt insbesondere bei Kommentaren in Betracht welche mit geltendem deutschen Recht nicht vereinbar sind.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Schreiben Sie uns über unser Kontaktformular! Wir freuen uns darauf!

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Ein Wahrzeichen wird Geschichte!

Die „Laumans Brücke“ überspannte seit vielen Jahrzehnten die Borner Straße in Brüggen. Als prägende östliche Ortseinfahrt war die Brücke somit Wahrzeichen und Betriebsbestandteil zugleich. Bedingt durch die Betriebsstillegung und die damit verbundene Überplanung des Betriebsgeländes musste die Brücke weichen.

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Mit Beginn der Abrissarbeiten stellte die Brüggener SPD den Antrag, zumindest den Mittelteil der Brücke zu erhalten und an markanter Stelle im Gemeindegebiet wieder aufzubauen. Dieser Antrag fand im politischen Raum aber leider keine Zustimmung. Danach versuchte die örtliche SPD die Rettung in eigener Regie durchzuführen. Aus der Bevölkerung gab es viel Zuspruch für den Erhalt der Brücke. Zahlreiche Vorschläge für die verschiedensten Standorte gab es immer wieder und auch eine Spendenbereitschaft war gegeben.
Der Brüggener SPD- Vorstand, unterstützt von Bernhard Mertens, einem ortsansässigen KFZ Meister und René Bongartz versuchte nach der erfolgreichen Bergung des Mittelteils einen vorübergehenden Lagerplatz für die Brücke zu finden. Dieser war auch relativ schnell in unmittelbarer Nähe des bisherigen Standortes gefunden. Der Transport über das Firmengelände scheiterte aber letztendlich an 40 Meter unbefahrbarem Gelände. Ein Transport über öffentliche Straßen schied aufgrund der extrem hohen Kosten und der langen Vorlaufzeit für eine entsprechende Genehmigung aus.
So mussten die Initiatoren letztendlich die Idee vom teilweisen Erhalt der Brücke schweren Herzens aufgeben. Die Kosten für den Transport, die nicht vorhandene Gewissheit an welcher Stelle die Brücke wieder errichtet werden kann und die z. Zt. noch nicht geklärte Genehmigung für einen neuen Standort machten das Vorhaben damit unkalkulierbar.
Die Brüggener SPD bedankt sich für die Mitarbeit aus der Bevölkerung und den vielen eingegangenen Vorschlägen für einen neuen Brückenstandort. Vom Start- und Zielpunkt einer Radtouristikroute zur über 130 jährigen Dachziegelgeschichte in Brüggen bis hin zu einem Bauerncafe, wobei der Zugang durch die Brücke führen sollte, waren die vielfältigsten Vorschläge eingegangen.
Die Radtouristikroute will die SPD aber in jedem Fall ausarbeiten und über einen entsprechenden Antrag in die politischen Gremien bringen. Die Dachziegelproduktion hat den Gemeinden Bracht und Brüggen über Jahrzehnte einen gewissen Wohlstand gebracht und zur Blütezeit ca. 2000 Menschen eine Arbeitsstätte gegeben und damit das Familieneinkommen gesichert.

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Brüggener SPD – Jahreshauptversammlung

Aktuelles aus der Gemeinde, die bundesweite Aufbruchstimmung in der Partei nach der Nominierung von Martin Schulz und die Landtagswahl im Mai bestimmten die Jahreshauptversammlung der Brüggener SPD.

Vorsitzender Georg Rumi stellte in seinem Rechenschaftsbericht die erfolgreiche Arbeit von Ortsverein und Fraktion heraus. Mit viel Einsatz und einem ausgeprägten Miteinander gelänge es, überzeugend zu agieren. Dabei kämen intensive Diskussionen nicht zu kurz und man habe auch als Ortsverein von überschaubarer Größe deutlichen Einfluss auf die Ausschuss- und Ratsentscheidungen.

Rumi dankte allen Mitgliedern und erinnerte daran, dass gerade durch die aktuellen Ereignisse auf der Welt der Kampf um unabdingbare Grundwerte intensiviert werden müsse. Demokratie,Toleranz, Freiheit und Gerechtigkeit könnten nur bewahrt werden, wenn man tagtäglich dafür einträte. Er bat die Versammlung, hier nicht nachzulassen und gemeinsam mit allen Demokraten gegen nationalistische und rückwärtsgewandte Tendenzen vorzugehen.

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Der Vorsitzende erinnerte an die Aktionen der Partei aus dem vergangenen Jahr und die intensive Arbeit in den Ratsgremien. Auch auf Kreis- bzw. Landesebene sei man sehr rege gewesen: einige Anträge der Ortspartei z.B. zum Arbeitslosengeld II, der Arzneimittelpolitik, dem Spitzensteuersatz, Abgaswerten und befristeten Arbeitsverhältnissen seien von der Kreispartei angenommen worden.

Landtagskandidatin Tanja Jansen schloss sich diesen Worten vorbehaltlos an. Schon bei der Landtagswahl im Mai werde sich zeigen, dass es in NRW keinen Platz für demokratie-, europa- oder ausländerfeindliche Gruppierungen gäbe. Sie stellte Ihre politischen Schwerpunkte vor und versprach, in der kommenden heißen Phase des Wahlkampfes um jede Stimme zu kämpfen. Die erfolgreiche Arbeit der NRW-SPD und Ministerpräsidentin Kraft müsse fortgesetzt werden. Dafür sei sie im gesamten Wahlbezirk intensiv unterwegs und setze auch weiterhin auf die tolle Unterstützung der Brüggener Genossen.

Besondere Freude bereitete dem Vorsitzenden, Thomas Jäger für die langjährige Arbeit in Ortsverein und Fraktion mit der silbernen Ehrenamtsnadel der Partei auszuzeichnen und dem SPD-Urgestein Gottfried Optenplatz die silberne Willy-Brandt- Medaille zu überreichen. Beide Jubilare hätten mit ihrer Arbeit wesentlich dazu beigetragen, dass sozialdemokratische Grundsätze auch in der Burggemeinde einen festen Platz gefunden haben.

Für 15 Jahre Mitgliedschaft wurde Gabriele Saage geehrt, die als Brüggenerin die Kreisgeschäftsstelle der Partei führt und im Wahlkreisbüro von MdB Udo Schiefner tätig ist.

 

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Fraktionsvorstand gewählt

Turnusmäßig zur Hälfte der Wahlperiode wählt die SPD-Fraktion den Fraktionsvorstand neu. Bei den Wahlen wurde Gottfried Optenplatz erneut zum Vorsitzenden gewählt. Zu seinem Vertreter wählte die Fraktion den für Thomas Jäger in den Rat nachgerückten Falk Rosowski. Geschäftsführer bleibt Georg Rumi.

v.l.n.r.: Udo Rosowski, Georg Rumi, Gottfried Optenplatz und Falk Rosowski

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Alle Vorstandsmitglieder wurden in geheimer Wahl einstimmig gewählt, was verdeutlicht, dass die Fraktion geschlossen hinter den Gewählten steht. Als geborenes Mitglied gehört als stellv. Bürgermeister auch Udo Rosowski dem Vorstand an. Wir wünschen den Vorstand für die nächsten drei Jahre viel Erfolg.

  

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7,2 Mio Euro Rückerstattung vom LVR

Der Kreis Viersen erwartet eine Rückerstattung der Umlage des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) in Höhe von 7.218.186,69 Euro.

 

Der Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat in den zurückliegenden Jahren aufgrund einer Klage der Stadt Köln eine Rückstellung bilden müssen. In Streit stand die Zuständigkeit für die Kosten der sogenannten Integrationshelfer in Schulen und Kindertageseinrichtungen im Gebiet des LVR.

Nachdem die Stadt Köln ihre Klage zurückgezogen hat, haben die Fraktionen in der Landschaftsversammlung Rheinland entschieden, den Städten und Kreisen, die mit ihren Umlagebeiträgen diese Risikovorsorge über die Landschaftsverbandsumlage mitfinanziert haben, 275 Millionen € zurück zu erstatten.

Das teilten Heinz Joebges, Mitglied des Finanzausschusses der Landschaftsversammlung und Hans Smolenaers, SPD Fraktionsvorsitzender im Kreis Viersen jetzt mit: „Für den Kreis Viersen bedeutet das eine Rückerstattung von mehr als 7,2 Millionen Euro“, erläutert Smolenaers

„Durch diese Rückzahlung, die rechtlich nicht verpflichtend ist, werden wir den Kreis Viersen finanziell deutlich entlasten“, meint Joebges.

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Solide Haushaltspolitik war und ist der Maßstab für SPD Mitglied Heinz Joebges, der für den Kreis Viersen in der Landschaftsversammlung Rheinland tätig ist.

Die beiden SPD Politiker gehen davon aus, dass nach Beschluss in einer eigens dafür anzuberaumenden Sondersitzung des Landschaftsausschusses des LVR die Umsetzung der Rückzahlung an den Kreis Viersen schnellstmöglich stattfindet, auf jeden Fall noch im ersten Halbjahr 2017.

„Jetzt geht es darum, diese 7,2 Millionen Euro in die aktuell laufende Haushaltsdebatte für den Kreishaushalt 2017 einzuarbeiten“, meint Smolenaers.

„Gemeinsames Ziel der SPD Mitglieder in der Landschaftsversammlung Rheinland ist es, die Verbandsumlage auch in den folgenden Jahren stabil zu halten. Dies gibt dem Kreis Viersen eine verlässliche Planungssicherheit“, sagte Joebges abschließend.

 

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Fischessen 2017: Gute Stimmung bei vollem Haus

Am 01.03.2017 beging der Ortsverein sein traditionelles Fischessen im Restaurant Burghof. Dies wird bereits seit den 1980er Jahren stets zu Aschermittwoch ausgerichtet.

Nachdem der Vorsitzende Georg Rumi die Gäste begrüßte nahm die Landtagskandidatin Tanja Jansen die Gelegenheit wahr einige Worte an die Anwesenden zu richten und ihr Wahlprogramm kurz vorzustellen. Anschließend fasste Fraktionsvorsitzender Gottfried Optenplatz beim servierten Heringsstipp die politischen Ereignisse der Burggemeinde zusammen, vom Streit um den Erhalt des Kinderspielplatzes Lindenweg bis hin zur Rettung eines Teils der Laumans- Brücke.

Im Anschluss ergaben sich noch angeregte Diskussionen, teils in Bezug auf die interkommunale Zusammenarbeit, aber auch zur Ausrichtung von Landes- und Bundespartei.

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Der Kindergartenbedarfsplan im Kreis Viersen ist ein Kindergartensparplan!

Zu diesem Ergebnis kamen die Jugendpolitiker der SPD im Kreis Viersen, Silke Depta und Heinz Joebges bei einer Klausurtagung der SPD Kreistagsfraktion.

„Von den hochgesteckten Zielen des Kreisjugendamtes, wie bedarfsorientierte Planung und Realisierung von vielfältigen und angemessenen Betreuungsangeboten, Unterstützung der Gesamtfamilie, Förderung und Stärkung der Gesamtpersönlichkeit ist vieles dem Sparwillen zum Opfer gefallen,“ so der sozialpolitische Sprecher der SPD, Heinz Joebges.

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Im Einzelnen weist der Bedarfsplan bereits jetzt ein deutliches Minus an Betreuungsplätzen auf. Dieser Trend, so befürchten die Sozialdemokraten, wird sich weiter verstärken und spätestens 2018 zu einem deutlichen Umlenken führen müssen. „Um wenigstens noch den Rechtsanspruch der Familien zu erfüllen, ist für 2017 bereits jetzt eine Überbelegung der Gruppen geplant,“  ergänzt Silke Depta, Mitglied im Jugendhilfeausschuss. „Zuzüge, neue Wohngebiete sowie eine Erhöhung der Geburtenrate kommen noch hinzu, die aber der Plan vollkommen außen vor lässt.“

Hier wurde auf Kosten der Kinder und Familien gespart, aus diesen Gründen konnte die SPD den Bedarfsplan nur ablehnen.

 

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