Die Fanta- Spielplatzinitiative

Noch bis zum 10. August läuft die Voting- Phase der Fanta- Spielplatzinitiative. Für unsere Gemeinde sind sogar 2 Plätze im Rennen: der Spielplatz am Birkenweg/Lindenweg und der künftige Skateplatz.

Mit unser aller Unterstützung schaffen es die beiden Plätze vielleicht in die TOP 150.

Jeder kann täglich einmal seine Stimme hinterlassen – und das sogar für beide Plätze, also ran an den PC, auf www.fsi.fanta.de/voting surfen, über die Postleitzahl die Plätze suchen und abstimmen!

Weiterlesen


Der Kindergartenbedarfsplan im Kreis Viersen ist ein Kindergartensparplan!

Zu diesem Ergebnis kamen die Jugendpolitiker der SPD im Kreis Viersen, Silke Depta und Heinz Joebges bei einer Klausurtagung der SPD Kreistagsfraktion.

„Von den hochgesteckten Zielen des Kreisjugendamtes, wie bedarfsorientierte Planung und Realisierung von vielfältigen und angemessenen Betreuungsangeboten, Unterstützung der Gesamtfamilie, Förderung und Stärkung der Gesamtpersönlichkeit ist vieles dem Sparwillen zum Opfer gefallen,“ so der sozialpolitische Sprecher der SPD, Heinz Joebges.

Weiterlesen

Im Einzelnen weist der Bedarfsplan bereits jetzt ein deutliches Minus an Betreuungsplätzen auf. Dieser Trend, so befürchten die Sozialdemokraten, wird sich weiter verstärken und spätestens 2018 zu einem deutlichen Umlenken führen müssen. „Um wenigstens noch den Rechtsanspruch der Familien zu erfüllen, ist für 2017 bereits jetzt eine Überbelegung der Gruppen geplant,“  ergänzt Silke Depta, Mitglied im Jugendhilfeausschuss. „Zuzüge, neue Wohngebiete sowie eine Erhöhung der Geburtenrate kommen noch hinzu, die aber der Plan vollkommen außen vor lässt.“

Hier wurde auf Kosten der Kinder und Familien gespart, aus diesen Gründen konnte die SPD den Bedarfsplan nur ablehnen.

 

Gegen ein einfaches „Weiter so“ – gemeinsam für ein leistungsfähiges, gerechtes und zukunftsfestes Schulangebot im Westkreis

Der Schülerrückgang und ein verändertes Schulwahlverhalten werden in den Gemeinden des Westkreises immer stärker spürbar. Klar ist: angesichts dieser Entwicklung kann das bestehende Schulangebot nicht dauerhaft aufrecht erhalten bleiben; es muss unter den sich ändernden Rahmenbedingungen zu einem leistungsfähigen, gerechten und zukunftsfesten Schulangebot weiterentwickelt werden. Und das in einem übergreifenden Konsens auf regionaler Ebene.

Weiterlesen

„Genau daran fehlt es aber“, kritisierten die Vorsitzenden der SPD-Ratsfraktionen in Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal Gottfried Optenplatz, Wilhelm Mankau und Dr. Hermann-Josef Welters nach einer gemeinsamen Sitzung der Schulpolitiker ihrer Fraktionen. Stattdessen regiere überwiegend noch das Kirchturmdenken, von einer gemeinsamen Initiative seien insbesondere die Verantwortlichen in den Verwaltungsführungen der Gemeinden des Westkreises noch weit entfernt.

Um eine dringend notwendige Debatte über eine gemeinsame Schulentwicklungsplanung anzustoßen, haben die SPD-Ratsfraktionen im Westkreis erste konkrete Vorschläge erarbeitet, die Gottfried Optenplatz, Wilhelm Mankau und Dr. Hermann-Josef Welters wie folgt zusammenfassen:

· Um ein wohnortnahes und umfassendes Schulangebot zu gewährleisten, soll jede der drei Gemeinden mindestens eine Schule der Sekundarstufe 1 erhalten.

· Aufgrund des zugrundeliegenden pädagogischen Konzepts bietet sich die Sekundarschule als sinnvolle Ergänzung des Schulangebots im Westkreis an. Zur Sicherung des Schulstandorts Niederkrüchten sollte diese neue Schulform vorzugsweise in Niederkrüchten eingerichtet werden. Die notwendige Schülerzahl sollte auf 60 Schülerinnen und Schüler begrenzt werden, wie dies bei einem Zusammenschluss von Realschule und Verbundschule möglich ist.

· Zur Absicherung der gymnasialen Oberstufe für diese neue Schule sollte eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Gesamtschule in Brüggen und dem Gymnasium in Schwalmtal angestrebt werden.

· Alle Schulformen der Sekundarstufe 1 könnten damit im Westkreis sofort und ohne kostenintensive Schulneubauten angeboten werden. Die Gemeinden Brüggen, Niederkrüchten und Schwalmtal hätten jeweils eine eigene Sekundarstufe 1 und für die Schülerinnen und Schüler bestünden Auswahlmöglichkeiten in zumutbarer Entfernung.

Diese Vorschläge der drei SPD-Ratsfraktionen sollen zeitnah in einer gemeinsamen Konferenz der drei SPD-Ortsvereine mit allen interessierten Mitgliedern erörtert werden. Darüber hinaus werde der Austausch mit Eltern, Schülerinnen und Schülern, Schulleitungen und Lehrkräften sowie den anderen Parteien gesucht. Ziel sei es, so Optenplatz, Mankau und Welters, einen breit getragenen Schulkonsens zu erreichen, der nicht einzelne Parteien oder Interessengruppen sondern die Schülerinnen und Schüler zu Gewinnern macht.

Verantwortlich: Gottfried Optenplatz (Tel.: 02163-59628); Wilhelm Mankau (Tel.: 02163-81502); Dr. Hermann-Josef Welters (Tel.: 02163-5757360).