Autor: Falk Rosowski
Die SPD dankt ihren Wählerinnen und Wählern!
Mit einem Zuwachs von 1,5 Prozentpunkten haben wird zwar nicht ganz erreicht, was wir uns gewünscht hatten. Damit konnten wir aber immerhin wieder 6 Mandate im neuen Rat erreichen. Allen Wählerinnen und Wählern, die dieses Ergebnis ermöglicht haben, wird hiermit herzlich gedankt.
Traurige Berühmtheit
Unsere Burggemeinde ist nun zu einer traurigen Berühmtheit aufgestiegen. In der aktuellen Umfrage des Ministeriums für Inneres und Kommunales (MIK NRW) wird die Gemeinde Brüggen namentlich als die allerletzte Gemeinde in Nordrhein-Westfalen ‚erwähnt‘, die bis dato immer noch keine geprüfte Eröffnungsbilanz nachweisen kann. Nur zur Erinnerung: Dies bezieht sich auf die Eröffnungsbilanz 2009! Auf eine derartige Erwähnung könnte […]
Bürgermeisterkandidat auf Hausbesuch
Seit einigen Tagen führt Bürgermeisterkandidat Udo Rosowski zusammen mit dem jeweiligen Wahlkreiskandidaten Hausbesuche durch. Bei der Größe des Wahlgebietes sind Besuche natürlich nur punktuell möglich. Keiner der Besuchten muss Angst haben, dass er oder sie durch die Besuche belästigt wird, denn es wird in keinem Fall diskutiert oder sogar die Wohnung aufgesucht. Für intensive Gespräche […]
SPD-Oberbürgermeister und Bürgermeisterkandidaten beschließen regionale Zusammenarbeit
In einer gemeinsamen Sitzung der Oberbürgermeister und Bürgermeisterkandidaten in der Region Düsseldorf beschlossen die Sozialdemokratischen Amtsinhaber und Bewerber eine stärkere regionale Zusammenarbeit und einen intensiven Informationsaustausch. In der anschließenden Pressekonferenz stellten die Teilnehmer das Positionspapier vor und betonten ausdrücklich die bisher fehlende Notwendigkeit einer derartigen Abstimmung untereinander. Aus unserer Umgebung waren Oberbürgermeister Norbert Bude aus […]
Gesuchte Wahlkampfplakate
Der Brüggener Bürgermeisterkandidat Udo Rosowski freut sich über den offenkundigen Zuspruch, der seinen Plakaten entgegengebracht wird. Inzwischen fehlen ca. 20 % der aufgehängten Plakate vollständig. Erst in den letzten Tagen sind an vier Standorten wieder die Portraits des Kandidaten verschwunden.
