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Unter dem Namen GrensparkLimburg haben sich die Nationalparks De Maasduinen, De Meinweg und die Nationallandschaft Zuid-Limburg unter Mitwirkung des Deutsch-Niederländischen Naturparks Maas-Schwalm- Nette beworben beim Wettbewerb der schönsten Naturräume der Niederlande. Dabei handelt es sich um einen Landeswettbewerb der niederländischen Regierung um niederländische Naturräume in den Mittelpunkt zu stellen. Weiterlesen

Mit großer Trauer müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass unser Genosse Walter Hill im Alter von nur 69 Jahren nach einer schweren Erkrankung verstorben ist.

Walter war bei den Kommunalwahlen 2014 Wahlkreiskandidat und seitdem sachkundiger Bürger und stellvertretender sachkundiger Bürger in verschiedenen Ausschüssen des Rates der Burggemeinde Brüggen. Seit mehreren Jahren war er Mitgliederbetreuer des Ortsvereins Brüggen. Daneben engagierte er sich für die Tafel, die Kleidertruhe der evangelischen Kirche und in der Flüchtlingshilfe.

Wir verlieren einen aufrechten Genossen, dem die Belange der schwächeren Mitbürgerinnen und Mitbürger immer ein Anliegen war.

Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft und Zuversicht. Wir werden Walter in ehrender Erinnerung behalten.

Groschek, Mike

Schon anlässlich des Landtagstalks „Sozialdemokratische Wohnungsbaupolitik in NRW“ am 04. April 2016 hat der Brüggener Ratsherr und Mitglied des Kreisvorstands Udo Rosowski im Gespräch mit Minister Mike Groschek, dem Fraktionsvorsitzendem Jochen Ott und der Wohnungsbaupolitischen Sprecherin Sarah Philipp darauf hingewiesen, dass die sowohl im Kreis Viersen und insbesondere auch in der Gemeinde Brüggen anstehenden Wohnungsbauprojekte nicht dadurch gefährdet sein dürften, dass die dem Kreis Viersen zur Verfügung gestellten Mittel bereits jetzt zu Jahresbeginn ausgeschöpft sind.

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Tatsächlich waren nach dem Verteilungsschlüssel dem Kreis ursprünglich 7,5 Millionen Fördergelder in Aussicht gestellt worden. Die Zahl der angefragten Projekte ließ bereits damals die Vermutung zu, dass diese Mittel nicht ausreichen würden. Dies hatte sich im Zeitablauf tatsächlich bestätigt.

Daraufhin hatte sich Udo Rosowski Anfang Juni erneut schriftlich an den Minister sowie die Abgeordneten gewandt mit der dringenden Bitte zu Prüfen, ob durch eine Aufstockung der Mittel oder eine andere Umverteilung weitere Fördergelder in den Kreis fließen können.

Der Bauminister hat nun tatsächlich dem Kreis weitere Millionen zugewiesen, sodass dem Kreis nun über 15 Millionen für soziale Mietwohnungsprojekte und Unterkünften für Flüchtlinge zur Verfügung stehen.

Udo Rosowski: “Ich freue mich, dass das Land seine Zusage und Verpflichtung für die Wohnungsbauförderung ernst nimmt. Viel zu lange wurde der Bau von bezahlbaren Mietwohnungen vernachlässigt, weil die Inverstoren hierin keine ausreichende Rendite sahen. Durch die Förderung rechnet sich dieses Engagement nun wieder. Schade nur, dass die Gemeinde Brüggen die Überlegungen zu einem eigenen kommunalen Wohnungsbau wieder verworfen hat.“

StrassenNRW-Ausschnitt

Gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Udo Schiefner statteten der Brüggener Fraktionsvorsitzende Gottfried Optenplatz und Kreistagsmitglied Udo Rosowski dem Leiter der Mönchengladbacher Niederlassung das Landesbetriebs Straßen.NRW einen Besuch ab.

Sie besprachen Verkehrsprojekte des Kreises und die Brüggener Vertreter machten vor allem deutlich, wie notwendig die Herstellung eines Kreisverkehrs an der Kreuzung B221/Borner Straße vor allem vor dem Hintergrund der zukünftigen Bebauung an der Borner Straße sei. Weiterlesen

Die SPD-geführte Landesregierung NRW unterstützt die Städte und Gemeinden nochmals mit rund 166 Millionen Euro bei der Unterbringung der zu uns geflüchteten Menschen. Das Geld kommt 2016 zusätzlich zu den rund 1,94 Milliarden Euro, die das Land bereits im Haushalt eingeplant hatte. Damit erhalten die nordrhein-westfälischen Kommunen über die sogenannte FlüAG-Pauschale mehr als 2,1 Milliarden Euro.

„Unsere Städte und Gemeinden im Kreis Viersen profitierten von der neuerlichen Zahlung“, sagt der SPD Fraktionsvorsitzende im Viersener Kreistag, Hans Smolenaers. „Insgesamt erhalten wir jetzt in diesem Jahr vom Land 35,6 Mio. Euro für diese Aufgabe. Das sind nochmals 2,8 Mio. Euro mehr, als ursprünglich vorgesehen“, so Smolenaers. Nach seinen Angaben teilt sich die Nachzahlung auf die Städte und Gemeinden so auf:

Brüggen 162.005,00 €
Grefrath 140.844,00 €
Kempen 329.686,00 €
Nettetal 396.688,00 €
Niederkrüchten 160.768,00 €
Schwalmtal 185.305,00 €
Tönisvorst 270.366,00 €
Viersen 686.090,00 €
Willich 466.104,00 €

„Das zeigt eindrucksvoll, dass das Land die Kommunen bei einer der größten Herausforderungen nicht im Stich lässt. Die Kommunen haben in den zurückliegenden Monaten bei der Bewältigung der Flüchtlingssituation bereits Unglaubliches geleistet“ meint der SPD Politiker.

Die Berechnungsgrundlage, wie viele geflüchtete Menschen 2015 tatsächlich in den NRW-Kommunen aufgenommen worden sind, wurde jetzt nochmals geprüft und angepasst. So war die Vereinbarung aus 2015 zwischen Landesregierung, den Kommunalen Spitzenverbänden und den Koalitionsfraktionen. Der sich daraus ergebene Mehrbedarf wurde anhand der Bestandszahlen am 1. Januar 2016 errechnet. „Damit wurde die berechtigte Forderung der Kommunalen Spitzenverbände erfüllt und es gibt zugleich Planungssicherheit für unsere Städte und Gemeinden“, meint Smolenaers abschließend.