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Für den Kreisparteitag in der Generatorenhalle in Viersen hat der Ortsverein Brüggen sieben Anträge eingereicht, die alle teilweise einstimmig von den Delegierten beschlossen wurden.
Brüggen ist damit wieder einmal ein auch ortsübergreifend sehr aktiver Ortsverein. Die Themen betrafen ein breites Spektrum von einer gerechteren Einkommensteuer, einer sicheren Altersrente bis hin zu einem Prüfverfahren welches den tatsächlichen Schadstoffausstoß von Kfz unter realistischen Fahrbedingungen ermittelt.
Bei den Vorstandswahlen wurde Udo Rosowski erneut in den Kreisvorstand gewählt.

Ein großartiger Abschluss der 900-Jahr-Feierlichkeiten zur erstmaligen Erwähnung der Gemeinde Bracht im Jahre 1116 war die Baumpflanzaktion, die vor allem von Rene Bongartz als Ideengeber vorangetrieben wurde. Die Gemeinde stellte das Grundstück zur Verfügung und schon Anfang des Jahres hatten fast alle 900 Bäume einen Paten gefunden. Auf Einladung des SPD Ortsvereins Brüggen und mit Unterstützung des Bundestagsabgeordneten Udo Schiefner kam zu diesem Anlass sogar Bundesumweltministerin Barbara Hendricks nach Brüggen, die sich von dieser Idee begeistern ließ und dies in Ihrer Ansprache auch noch einmal besonders betonte.  Weiterlesen

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Unter dem Namen GrensparkLimburg haben sich die Nationalparks De Maasduinen, De Meinweg und die Nationallandschaft Zuid-Limburg unter Mitwirkung des Deutsch-Niederländischen Naturparks Maas-Schwalm- Nette beworben beim Wettbewerb der schönsten Naturräume der Niederlande. Dabei handelt es sich um einen Landeswettbewerb der niederländischen Regierung um niederländische Naturräume in den Mittelpunkt zu stellen. Weiterlesen

Mit großer Trauer müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass unser Genosse Walter Hill im Alter von nur 69 Jahren nach einer schweren Erkrankung verstorben ist.

Walter war bei den Kommunalwahlen 2014 Wahlkreiskandidat und seitdem sachkundiger Bürger und stellvertretender sachkundiger Bürger in verschiedenen Ausschüssen des Rates der Burggemeinde Brüggen. Seit mehreren Jahren war er Mitgliederbetreuer des Ortsvereins Brüggen. Daneben engagierte er sich für die Tafel, die Kleidertruhe der evangelischen Kirche und in der Flüchtlingshilfe.

Wir verlieren einen aufrechten Genossen, dem die Belange der schwächeren Mitbürgerinnen und Mitbürger immer ein Anliegen war.

Den Angehörigen wünschen wir viel Kraft und Zuversicht. Wir werden Walter in ehrender Erinnerung behalten.

Groschek, Mike

Schon anlässlich des Landtagstalks „Sozialdemokratische Wohnungsbaupolitik in NRW“ am 04. April 2016 hat der Brüggener Ratsherr und Mitglied des Kreisvorstands Udo Rosowski im Gespräch mit Minister Mike Groschek, dem Fraktionsvorsitzendem Jochen Ott und der Wohnungsbaupolitischen Sprecherin Sarah Philipp darauf hingewiesen, dass die sowohl im Kreis Viersen und insbesondere auch in der Gemeinde Brüggen anstehenden Wohnungsbauprojekte nicht dadurch gefährdet sein dürften, dass die dem Kreis Viersen zur Verfügung gestellten Mittel bereits jetzt zu Jahresbeginn ausgeschöpft sind.

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Tatsächlich waren nach dem Verteilungsschlüssel dem Kreis ursprünglich 7,5 Millionen Fördergelder in Aussicht gestellt worden. Die Zahl der angefragten Projekte ließ bereits damals die Vermutung zu, dass diese Mittel nicht ausreichen würden. Dies hatte sich im Zeitablauf tatsächlich bestätigt.

Daraufhin hatte sich Udo Rosowski Anfang Juni erneut schriftlich an den Minister sowie die Abgeordneten gewandt mit der dringenden Bitte zu Prüfen, ob durch eine Aufstockung der Mittel oder eine andere Umverteilung weitere Fördergelder in den Kreis fließen können.

Der Bauminister hat nun tatsächlich dem Kreis weitere Millionen zugewiesen, sodass dem Kreis nun über 15 Millionen für soziale Mietwohnungsprojekte und Unterkünften für Flüchtlinge zur Verfügung stehen.

Udo Rosowski: “Ich freue mich, dass das Land seine Zusage und Verpflichtung für die Wohnungsbauförderung ernst nimmt. Viel zu lange wurde der Bau von bezahlbaren Mietwohnungen vernachlässigt, weil die Inverstoren hierin keine ausreichende Rendite sahen. Durch die Förderung rechnet sich dieses Engagement nun wieder. Schade nur, dass die Gemeinde Brüggen die Überlegungen zu einem eigenen kommunalen Wohnungsbau wieder verworfen hat.“